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Wettervorhersage für Deutschland für heute

In der Nordhälfte Regen, ganz im Norden ergiebig (Unwetter). Starker bis stürmischer West- bis Südwestwind.

Heute bleibt in den mittleren und nördlichen Teilen Deutschlands der unbeständige Wettercharakter erhalten. Bei meist stark bewölktem bis bedecktem Himmel fällt weiterhin gebietsweise, im Küstenbereich auch länger andauernder und teils ergiebiger Regen (teils Unwetter). In Süddeutschland ist es dagegen weitgehend trocken. Mit Aufheiterungen und etwas Sonnenschein kann aber lediglich im äußersten Süden gerechnet werden. Die Temperaturmaxima liegen meist zwischen 6 und 13 Grad. Der westliche Wind frischt in Böen stark bis stürmisch auf, an der See und im Osten sind Sturmböen, in Gipfellagen schwere Sturmböen bis hin zu Orkanböen möglich. In der Nacht zum Dienstag ist es im Norden und Osten bei meist dichter Wolkendecke weiter regnerisch. Südlich der Mittelgebirge sowie später auch westlich des Rheins bleibt es meist trocken. Vor allem südlich des Mains kann es gebietsweise auch stärker aufklaren. Meist bleibt es mit Werten zwischen 11 und 3 Grad frostfrei und allgemein windig bis stürmisch. Lediglich in Alpentälern kann es Frost bis -3 Grad geben.

22.12.2014, 14.10 Uhr



Wettervorhersage für Deutschland für Dienstag, 23.12.2014

Am Dienstag bleibt es in Süddeutschland teils heiter, teils wolkig und trocken. In den übrigen Gebieten überwiegen jedoch dichte Wolken und es fällt zeitweise Regen, im norddeutschen Tiefland auch länger anhaltend und ergiebig. Es bleibt sehr mild mit Höchstwerten zwischen 8 und 13 Grad, im Alpenvorland sind örtlich bis 16 Grad möglich. Es weht mäßiger bis frischer, in Böen starker bis stürmischer Südwestwind mit teils schweren Sturmböen im höheren Bergland. In der Nacht zum Mittwoch regnet es vor allem in der Norddeutschen Tiefebene und im nördlichen Mittelgebirgsraum teilweise länger anhaltend. Ganz im Norden klingen die Niederschläge dagegen vielerorts vorübergehend ab und die Wolken können auch etwas auflockern. Auch im Süden und dort bevorzugt südlich der Donau ist es teils wolkig, teils aber auch klar und trocken. Das Quecksilber sinkt dabei auf Werte zwischen 9 und 4 Grad, im Süden auf 5 bis -2 Grad. Es bleibt allgemein windig bis stürmisch.

22.12.2014, 14.10 Uhr



Wettervorhersage für Deutschland für Mittwoch, 24.12.2014

Am Mittwoch (Heiligabend) ist es im Norden und in der Mitte bei etwas Regen oder Sprühregen weiterhin unbeständig. Etwa südlich des Mains bleibt es trocken und vor allem südlich der Donau zeigt sich auch häufiger die Sonne. Bei Höchstwerten zwischen 7 und 12 Grad bleibt es mild. Der Wind weht frisch bis stark, an den Küsten und im Bergland stürmisch aus Südwest. In exponierten Mittelgebirgslagen sind schwere Sturmböen, auf dem Brocken orkanartige Böen möglich. Insgesamt nimmt der Wind im Tagesverlauf etwas ab. In der Nacht zum Donnerstag kommt der Regen weiter nach Süden voran. Bei leicht absinkender Schneefallgrenze fällt in den höheren Lagen der Mittelgebirge etwas Schnee. Trocken bleibt es voraussichtlich nur an den Alpen. Bei mäßigem bis frischem, im Bergland und an der Küste starkem bis stürmischem Wind aus Südwest bis West sinkt die Temperatur auf 6 bis 1 Grad, am Alpenrand sowie in höheren Lagen bis -3 Grad ab.

22.12.2014, 14.10 Uhr



Wettervorhersage für Deutschland für Donnerstag, 25.12.2014

Am Donnerstag (1. Feiertag) erreicht der Regen am Vormittag auch die Alpen. Dahinter lockern die Wolken auf und es gibt von Nordwesten her Schauer, teils mit Graupel und teils Schnee auch bis in tiefe Lagen, zudem sind kurze Gewitter möglich. Die Höchstwerte werden mit 5 bis 9 Grad, im Bergland 3 Grad bereits am Vormittag erreicht, nachmittags wird es etwas kälter. Es weht frischer, in Böen starker bis stürmischer Westwind mit Sturm- oder schweren Sturmböen an den Küsten und im Bergland. In der Nacht zu Freitag gibt es noch einzelne Schauer, meist bis in tiefe Lagen als Schnee oder Graupel, an den Nordrändern der Mittelgebirge und der Alpen kann es auch länger schneien. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen 3 und -2 Grad, dabei besteht Glättegefahr. Der Wind nimmt zögernd ab.

Letzte Aktualisierung: 22.12.2014, 14.10 Uhr

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst



Wetterlage

Deutschland liegt zwischen hohem Druck in Südwesteuropa und einem Sturmtief bei Island in einer kräftigen West- bis Südwestströmung. Dabei fließt wieder zunehmend mildere Meeresluft ein. In einem Streifen vom Emsland bis nach Vorpommern bis ins nördliche Schleswig-Holstein hinein kommt es zu andauernden Regenfällen, die auch am Dienstag noch anhalten sollen. Bis Mittwochmittag werden gebietsweise 40 bis 60 Liter pro Quadratmeter Regen innerhalb 48 Stunden erwartet. In Teilen von Schleswig-Holstein sowie entlang der Unterelbe fallen 60 bis 80 Liter pro Quadratmeter, was Unwetter bedeutet. Auch im westlichen und nördlichen Bergland regnet es zeitweise stärker, dort werden aber voraussichtlich keine Warnschwellen erreicht. Der Wind nimmt noch etwas zu. Es werden dann im Norden und im Mittelgebirgsraum bis in tiefere Lagen stürmische Böen Bft 8 erwartet, nach Süden zu gebietsweise Windböen Bft 7 und auch dort in höheren Lagen stürmische Böen bis Bft 8. An den Küsten muss mit Sturmböen Bft 9 aus Westsüdwest gerechnet werden, vereinzelt sind an der Nordsee schwere Sturmböen Bft 10 auch nicht ausgeschlossen. In exponierten Lagen der Mittelgebirge kommt es zu schweren Sturmböen bis Orkanböen (Bft 10 bis 12). In der Nacht zum Dienstag regnet es im Norden weiter, im Süden klart es dagegen vielfach auf. Es bleibt weiterhin windig, und zwar besonders in einem Streifen von der Nordsee über Ostwestfalen und das Harzgebiet bis hin nach Sachsen. Dort kommt es verbreitet zu stürmischen Böen, auf exponierten Gipfeln zu Orkanböen.

Letzte Aktualisierung: 22.12.2014, 14.10 Uhr

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