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Wettervorhersage für Deutschland für heute

Verbreitet Schneeregen-, Schnee- und Graupelschauer, im Norden Gewitter. Im Norden und im Bergland weiter Sturmböen, teils mit Schneeverwehungen.

Heute Vormittag gibt es am Alpenrand und im Südosten Bayerns Schneefall, der im Tagesverlauf nachlässt. Dann lockern die Wolken dort auf und es bleibt oft trocken. Im Norden gibt es Schneeregen-, Schnee- und Graupelschauer mit kurzen Gewittern. Im Westen setzen schauerartige Niederschläge ein, die sich allmählich auf die Mitte und den Südwesten ausweiten. Dabei fällt in den Niederungen teils Schneeregen, sonst Schnee. Die Temperatur steigt auf 1 bis 6 Grad mit den höchsten Werten am Oberrhein. In den höheren Lagen der Mittelgebirge liegen die Höchstwerte um 0 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger, vor allem bei Schauern auffrischender Süd- bis Westwind mit starken, an der Küste und auf Berggipfeln stürmischen Böen oder Sturmböen. Im Bergland sind in freien Kammlagen weiterhin Schneeverwehungen möglich. Auch im Südwesten und Süden weht ein teils stark böiger Wind. In der Nacht zum Freitag gibt es weitere schauerartige Niederschläge, auch in tiefen Lagen meist als Schnee. Vor allem im süddeutschen Mittelgebirgsraum und im Allgäu, aber auch in Norddeutschland kann es gebietsweise kräftig schneien. Die Luft kühlt sich auf +1 bis -5 Grad ab. Verbreitet muss mit Glätte gerechnet werden.

29.01.2015, 08.10 Uhr



Wettervorhersage für Deutschland für Freitag, 30.01.2015

Am Freitag ist es wechselnd bis stark bewölkt und gebietsweise fällt bis in tiefe Lagen Schnee. Im Norden sind die Niederschläge meist schauerartig, vereinzelt gewittrig. In der Osthälfte und im Südosten bleibt es vor allem nachmittags oft trocken und gebietsweise lockern die Wolken auch mal auf. Es sind Tageshöchsttemperaturen zwischen 1 und 5, im Bergland um 0 Grad zu erwarten. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südwest, im Westen zeitweise stark böig. Auf höheren Berggipfeln sind Sturmböen möglich. In der Nacht zum Samstag ist es meist stärker bewölkt, gebietsweise fällt etwas Schnee. Im Osten und Südosten können gelegentlich die Wolken auflockern, vor allem im Ostseeumfeld muss mit Schneeschauern oder auch einzelnen Gewittern gerechnet werden. Bei Tiefstwerten zwischen 0 und -6 Grad droht verbreitet Glätte.

29.01.2015, 08.10 Uhr



Wettervorhersage für Deutschland für Samstag, 31.01.2015

Am Samstag überwiegen Wolken und gebietsweise fällt bis in tiefe Lagen Schnee. Zu den Alpen hin und vor allem in den nordöstlichen Landesteilen können die Wolken auch zeitweise auflockern. Mit Temperaturen zwischen 1 und 5 Grad bleibt es nasskalt. Im Bergland herrscht meist leichter Dauerfrost zwischen -3 und 0 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südwest. Auf höheren Berggipfeln kann es Böen bis Sturmstärke geben. In der Nacht zum Sonntag ist es teils stärker bewölkt, teils klar. Es fallen gelegentlich ein paar Schneeflocken. Dabei kühlt sich die Luft auf 0 bis -5, im höheren Bergland und im Südosten auf -5 bis -9 Grad ab.

29.01.2015, 08.10 Uhr



Wettervorhersage für Deutschland für Sonntag, 01.02.2015

Am Sonntag fällt in der Südwesthälfte und in den Mittelgebirgen aus dichten Wolken etwas Schnee, im äußersten Westen auch Regen, im Stau der Alpen oder des Schwarzwaldes können bis zu 10 cm Neuschnee zusammen kommen. Im Norden und Nordosten zeigt sich ab und an die Sonne, aber auch hier sind, vor allem an der Küste, einzelne Schauer und etwas Schnee möglich. Die Höchstwerte erreichen 0 bis 3 Grad, im Bergland herrscht bei -6 bis 0 Grad Dauerfrost. Der Westwind weht meist schwach, nur auf den Bergen frischt er böig auf. In der Nacht zum Montag ist es meist dicht bewölkt und verbreitet fällt etwas Schnee, in den Mittelgebirgen können dabei um 5, an den Alpen auch bis zu 10 cm Neuschnee fallen. Die Tiefstwerte liegen zwischen 0 und -7 Grad, an den Alpen ist strenger Frost möglich. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus Südwest.

Letzte Aktualisierung: 29.01.2015, 08.10 Uhr

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Wetterlage

Rückseitig der Kaltfront eines über Norwegischen See liegenden Sturmtiefs gelangt ein Schwall hochreichend kalter Meeresluft polaren Ursprungs nach Deutschland. Heute früh muss verbreitet mit Glätte durch gefrierende Nässe gerechnet werden. An den Alpen schneit es, dazu kommt es vor allem im Norden zu schauerartigen Niederschlägen, die bis in tiefe Lagen als Schnee oder Graupel fallen können und dann für entsprechende Schneeglätte sorgen. Auch von Westen ziehen weitere Schneeschauer auf. Im Norden sind zudem kurze Gewitter mit Sturmböen möglich. Tagsüber gibt es gebietsweise Schneeregen-, Schnee und Graupelschauer, dabei sind auch kurze Gewitter möglich. Kurzzeitig kann dabei bis in tiefe Lagen Glätte durch Schneematsch auftreten. In kräftigen Schauern sind Sturmböen aus Südwest möglich. Die schauerartigen Niederschläge, die morgens auf den Westen übergreifen, weiten sich auf den Südwesten und auf die Mitte aus. Diese fallen oberhalb von 200 bis 400 m als Schnee, je nach Intensität kann es auch in tiefen Lagen schneien. Oberhalb von 400 m fallen 5 bis 10 cm Neuschnee, in der Eifel, im Hunsrück sowie in Spessart, Rhön und Thüringer Wald bis 15 cm, in exponierten Staulagen bis 20 cm. In tiefen Lagen bildet sich nur vorübergehend eine dünne Schneedecke mit Glätte durch Schneematsch. Im Alpenraum und im südostdeutschen Mittelgebirgsraum klingen die Schneefälle ab, um 5 cm Neuschnee sind aber noch möglich. Der Wind weht auch außerhalb der Schauer lebhaft aus Südwest mit starken Windböen, in freien Lagen vor allem im Norden auch stürmischen Böen. An den Küsten gibt es Sturmböen, auf den Bergen schwere Sturmböen. In freien Lagen der höheren Berglands kommt es zu Schneeverwehungen. In der Nacht zum Freitag treten weitere Schnee- und Graupelschauer auf, gebietsweise kann es auch längere Zeit schneien. Vor allem im Bergland der Mitte und des Südens sind 5 bis 10, im Schwarzwald, an den Alpen und in den östlichen Bergländern teils 15 bis 20 cm Neuschnee und in höheren Lagen auch Verwehungen möglich. Gebietsweise sind aber auch in tiefen Lagen längere Nassschneefälle möglich, die für eine geschlossene Schneedecke sorgen können. Verbreitet wird es glatt, abseits des Schneefalls auch durch gefrierende Nässe. Im Bergland und an den Küsten sind Windböen zu erwarten, im höheren Bergland auch stürmische Böen oder Sturmböen.

Letzte Aktualisierung: 29.01.2015, 08.10 Uhr

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